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Buxtehude braucht einen vollwertigen Autobahnanschluss!


Es besteht allgemein Einigkeit - Buxtehude braucht einen vollwertigen Anschluss an die A26.

 

Warum ist das so wichtig?
 

Die Hansestadt Buxtehude ist gleichermaßen ein starker Wirtschaftsraum, eine Tourismusregion,ein Kulturzentrum, wie auch ein Wissenschaftsstandort. All diese Facetten des gesellschaftlichen Lebens haben eines gemeinsam --> sie bedingen einander und bedürfen einer guten und sinnvollen Infrastruktur.

Was sind die Herausforderungen und Zusammenhänge?

Die Wirtschaft in Buxtehude brummt und möchte expandieren. Das ist gut so und die Grundlage für viele Projekte und Wohlstand, bringt aber auch viele Herausforderungen, u.a. starken Schwerlastverkehr mit sich.

Der Tourismus als Gewerbezweig und die Lebensqualität in der Region steigen auch, deren natürlicher Feind ist wiederum der gewerbliche Verkehr in der Stadt. Ein Dilemma, was es zu lösen gilt.

Wie sieht die Lösung aus?

Buxtehude braucht einen vollwertigen Anschluss an die Autobahn A26.

Wie der Begriff schon aussagt ist ein vollwertiger Anschluss die Lösung. Keine Notlösung über die Rüpker Straße oder einen indirekten Anschluss über die Abfahrten Jork oder Neu Wulmstorf.

Wie kann die Umsetzung gelingen?

Leider hat sich die Planung des Autobahnzubringers zu einem Bürokratenstreich entwickelt. Der Landkreis als Planungsträger favorisiert die Lösung - Rübker Straße - und übt Druck auf Buxtehude aus.

Die BBG/FWG steht nach wie vor an der Seite der IG-Rübker Straße und unterstütz diese! Leider ist die rechtliche Situation dergestalt verfahren, dass vor Planung der kleinen Umgehung 2a das Planfeststellungsverfahren für den Ausbau der Rübker Straße abgeschlossen sein muss. Anschließend kann und muss gegen den unzumutbaren Ausbau der Rübker Straße geklagt werden. Erst wenn - wie zu erwarten - eine Entscheidung gegen den Ausbau der Rübker Straße fällt, kann die Planung der kleinen Umgehung 2a beginnen.
Aus diesem Grunde musste die Fraktion der BBG/FWG, wie auch andere Fraktionen im Buxtehuder Stadtrat, für die Weiterführung und schlussendlich den Abschluss der unsinnigen Planungen zur Rübker Straße stimmen, um den Klageweg und neue sinnvolle Planungen überhaupt frei zu machen. Ein zeitintensiver und teurer Weg, ein Schelm wer Böses dabei denkt.

Hätte der Rat der Stadt gegen die weitere Planung gestimmt, hätte das einen Abbruch des Planfeststellungsverfahrens und damit das Ende eines Autobahnanschlusses für Buxtehude bedeutet. Das kann nicht im Sinne der Buxtehuder Bürger sein und würde die weitere positive Entwicklung der Stadt Buxtehude nachhaltig verschlechtern.